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FACHSCHULE FÜR KUNSTHANDWERK UND DESIGN
AUSBILDUNGSZWEIG BILDHAUEREI

Kunst - Handwerk - Design

Suchst Du eine Schule in der schwerpunktmäßig "dreidimensionales Formen",
Zeichnen und Malen berufsbildend unterrichtet wird?
Eine Schule, in der auch ein Abschluss mit Matura möglich ist?
(4 Jahre Fachschule + 2 Jahre Aufbaulehrgang mit Matura)

Bei uns bist Du richtig!
Von 37 Wochenstunden entfallen 26 Unterrichtsstunden auf "fachspezifische Unterrichtsgegenstände".

Die SchülerInnen arbeiten 15 Stunden pro Woche in den Bildhauerwerkstätten,
5 Stunden  im Zeichensaal. Je zwei Stunden werden für Kunstgeschichte,
Technologie und Medienlabor verwendet.

Bildnerischer Eignungstest Reihung 2017

Kennenlerntage 2016

Zwei Tage haben die SchülerInnen der ersten Klasse Bildhauerei auf der Schwarzenbergalm
verbracht um sich besser kennnen zu lernen.

Unsere Outdoorpädagogen haben sie vor gefinkelte Aufgaben gestellt und hatten auch einige
Spiele und Vertrauensaufgaben auf Lager.

Schön war's!!

 

Glasenbachklammlauf 2016

Super, Laura!!

Starke Leistung der HTL-Damen beim Glasenbachklammlauf 2016. Beim kurzen, aber doch
anspruchsvollen Geländelauf durch die Klamm erreichte Laura Schulte den dritten Platz in ihrer Altersklasse.

Prof. Kristina Hadzikaric wurde Zweite in ihrer Altersklasse. Bei den Herren wurde Prof. Wilhelm Hehenwarter
ebenfalls Zweiter in seiner Altersklasse. Eine für alle TeilnehmerInnen gelungene Veranstaltung bei strahlendem
Sonnenschein.

Ausstellung Tobias Baumgartner (Absolvent der Bildhauerei 2012)

Nach seinem Fachschulabschluss maturierte Tobias 2014 im Aufbaulehrgang Produkt- und System-Design.
Seine ehemaligen LehrerInnen freuten sich mit ihm über die gelungene Ausstellung!

Film Bildhauerei Hallein

Film Abschlusspräsentationen Fachschulen 2014

Schneeskulpturen am Hochkönig

Moritz Moser hat mit Schülern und Schülerinnen der 3. Klasse Bildhauerei
diese beiden Schneeskulpturen gestaltet.

Eine Pistenraupe hat den Schnee als Block zusammengeschoben und dann
wurde zwei Tage lang mit Schaufeln und Spachteln die Form angelegt.

Mit dabei: Markus Sendlhofer, Noa Nühring, Anna-Lena Ledl, Anna-Lena Loipold,
Kajetan Langegger, Martin Odörfer

 

 

Red Bull Sky Diver

 

Graffiti - Red Bull Sky Diver - Aufenthaltsraum

Elio Lährm und Dominic Ivan haben gemeinsam den Aufenthaltsraum
der Red Bull Sky Diver gestaltet.
Well done!!

Schule

Theoriegebäude
    Steinbildhauerei - 3. Klasse
    Werkstättengebäude

    Hallein: Denkmal für abgestürzte Bombercrew und Kriegsopfer aus Adnet

    Vor 70 Jahren stürzte ein Flugzeug der Alliierten in Adnet ab. Ein Schüler der HTL Hallein
    schuf das Denkmal, das am 24. April 2015 eingeweiht wird.

    Von Karin Portenkirchner, Salzburger Nachrichten
    Elegant und majestätisch erhebt die Taube aus Aluminium ihre Flügel. Die scharfen Kanten
    und präzisen Linien lassen das Flugzeug erahnen, mit dem die siebenköpfige Crew der
    Royal Airforce am 25. April 1945 abhob, um mit 374 anderen Flugzeugen den Obersalzberg
    zu bombardieren.

    Der Lancaster-Bomber LM 756 sollte freilich von diesem Einsatz nie wieder zurückkehren.
    Die Maschine wurde von den Fliegerabwehrkanonen auf dem Roßfeld schwer getroffen und
    stürzte auf dem Spumberg in Adnet ab. Drei Crewmitglieder konnten sich mit dem Fallschirm
    retten und kamen in Kriegsgefangenschaft. Vier Besatzungsmitglieder stürzten mit der Maschine
    ab und kamen ums Leben. Die Reste des Flugzeugs brannten noch lange im Feld des
    Schwarzenbachbauers.

    Die metallische Taube ist daher auch ein Symbol für Frieden, Hoffnung und Auferstehung -
    der Phoenix, der sich aus der Asche erhebt und in den Himmel aufsteigt.

    All diese Überlegungen sind im Denkmal des HTL-Schülers Georg Weninger vereint. Er stammt
    aus Weißenkirchen im Attergau und schließt mit seinem Abschlussprojekt nahtlos an eine
    Familientradition an. Bereits sein Vater hat in Hallein die Fachschule für Bildhauerei absolviert.
    In dem Denkmal stecken Hunderte Arbeitsstunden. "Es ist ziemlich cool geworden", sagt er stolz.
    Zuerst hätte die Taube aus den Resten des abgestürzten Flugzeugs gegossen werden sollen, die
    immer noch auf den Feldern rund um die Absturzstelle in Adnet gefunden werden. "Doch das war
    leider die falsche Legierung. Aber wir haben einen Teil des Flügels mit eingeschmolzen", sagt
    Weninger. Gegossen wurde es von der Kunstgießerei Franz Schipflinger in Maishofen. Für den
    Sockel wurde ein Findling aus Adneter Marmor ausgewählt, um den Bezug zur Gemeinde herzustellen.

    Die Geschichte des abgestürzten Flugzeugs übte immer eine ungeheure Faszination auf
    Wolfgang Auer aus. Der Adneter Bürgermeister hat viele Teile des Fliegers gesammelt. Durch
    Zufall lernte er einen britischen Feuerwehrmann kennen, der sich ebenfalls für die abgestürzte
    Crew interessierte. Nach und nach konnten die Nachfahren der Überlebenden ausfindig gemacht
    werden. Sie werden am Freitag, 24. April, zum Festakt erwartet. "Wir haben auch Prince Harry
    angeschrieben, aber er ließ sich entschuldigen", sagt Auer. Kommen werden aber der britische
    sowie der kanadische Militärattaché. Eine Hercules-Maschine des Bundesheeres wird bei gutem
    Wetter vom Obersalzberg her die Absturzstelle in relativ niedriger Höhe überfliegen.

    (Bild: HTL-Schüler Georg Weninger mit seinem Abschlussprojekt: dem Denkmal für die abgestürzte
    Fliegercrew der Alliierten. Bild: SN/marc stickler)